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27.01.2009

Gemeinde plant „Wärme für Bösel“ durch Biogas
Öffentliche Gebäude sollen an Kraftwerk angeschlossen werden – Block: Immense wirtschaftliche Vorteile

 

http://www.boeselonline.de/presse/img/Energie.JPGVon Claudia Wimberg   Bösel – „Wärme für Bösel“ heißt das neue Projekt, mit dem die Gemeinde Bösel Energie aus Biomasse künftig kostengünstig nutzen möchte. „Wir befinden uns zurzeit mitten in der Planung und führen Vertragsgespräche“, bestätigte Bürgermeister Hermann Block entsprechende MT-Informationen. Ein potenzieller Betreiber für das Mikrogasnetz ist gefunden, ein Projektplaner hat den politischen Gremien bereits Konzept und Umsetzung vorgestellt. Demnach soll von einer bestehenden Biogasanlage im Ortsteil Osterloh eine Leitung in den Ort verlegt werden. Das Gas mündet in einem dort zentral eingerichteten Blockheizkraftwerk (BHKW), wird in Wärme und Strom umgewandelt und versorgt die angeschlossenen öffentlichen Gebäude. Dazu zählen neben dem Rathaus gemeindeeigene Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Sport- und Schwimmbad. „Vor allem unsere Schwimmhalle hat derzeit den größten Energiebedarf, den wir durch das Mikrogasnetz erheblich reduzieren könnten“, sagte der Verwaltungschef. Aber auch die Anbindung kirchlicher Einrichtungen ist angedacht. Neben den „immensen wirtschaftlichen Vorteilen“, die das Projekt laut Bürgermeister Block bietet, gibt es aber auch moralische Bedenken. So wird durchaus kontrovers diskutiert, dass die Energiegewinnung durch die massenhafte Vernichtung von Rohstoffen, vorwiegend Mais, erfolgt. „Wir werden das bei unseren Planungen abwägen“, so Block. Der Betreiber müsse, um die öffentlichen Gebäude bedienen zu können, seine Anlage von jetzt 500 KW um das Doppelte aufrüsten. Eine Bauleitplanung für das Areal sei ebenfalls erforderlich, da es als „Sondergebiet“ ausgewiesen werden muss.100 Prozent Wärmeverfügbarkeit werde zugesichert, „und wir zahlten langfristig weitaus weniger als bei herkömmlicher Heiztechnik“, informierte der Verwaltungschef. Hinzu komme, dass seit Jahresbeginn für BHKW durch das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz Fördergelder fließen. Ist sich die Politik einig, könnte das Gasnetz im Herbst in Betrieb genommen werden. Öffentlich beraten werden soll das Thema voraussichtlich  am  Mittwoch, 18. Februar, in der Sitzung des Fachausschusses.

 


02.05.2009

Biogas soll Böseler Gebäude wärmen
Anlage über 500 kW bleibt die einzige

 

Von Claudia Wimberg   Bösel – Biogas versorgt künftig die öffentlichen Gebäude der Gemeinde Bösel. Das viel und kontrovers diskutierte Wärmekonzept wurde von den Mitgliedern des Rates in der jüngsten Sitzung beschlossen und soll jetzt zügig umgesetzt werden. Die Anlage von Investor Heinrich Fennen am Oldenburger Weg bleibt laut Votum der Politik jedoch die einzige im Gemeindegebiet mit einer Leistung von über 500 kW. Zu diesem Thema wollten Teile der CDU-Fraktion öffentlich allerdings nicht Position beziehen und Farbe bekennen. Der Antrag auf geheime Abstimmung durch Fraktionschef Heiko Thoben erhielt von den Christdemokraten die erforderliche Eindrittelmehrheit und löste bei den zahlreich erschienenen Zuhörern überwiegend Kopfschütteln aus. Nach Auszählung stand fest: Neun Ratsmitglieder stimmten für die Beschränkung, sieben dagegen, drei enthielten sich. Hätten die FDP-Politiker, die beide entschuldigt fehlten, an der Abstimmung teilgenommen, wäre der Beschlussvorschlag vermutlich abgelehnt worden, denn die Fraktion hatte sich im Vorfeld deutlich gegen eine Beschränkung ausgesprochen (MT berichtete). Bei den sich anschließenden öffentlichen Abstimmungen für die Ausweisung der Fläche als „Sondergebiet Biogas“ herrschte bei fünf Enthaltungen Einigkeit. Wie berichtet, basieren die unterschiedlichen Meinungen auf grundsätzlich ethisch-moralischen sowie wirtschaftlichen Gründen. Reinhard Lanfer verwies noch einmal auf seine Sicht der Dinge. Es sei eine „fatale Symbolik“ Energie aus Nahrungsmitteln zu verbrauchen, die anderen Ländern zum Leben fehlten. Außerdem gehöre zur politischen Verantwortung auch die soziale gegenüber den Landwirten ohne Anlage, die aufgrund der überhöhten Pachtpreise immer mehr um ihre Existenz kämpfen müssten. Von Symbolik wollte CDU-Fraktionskollege Ludger Beeken nichts hören. „Durch Verzicht helfen wir keinen notleidenden Kindern, da kann man besser das durch Biogas ersparte Geld für sie spenden“ Die Verwaltung begründet ihren Ansatz zur Beschränkung  auch damit, dass der angestrebte Tourismus durch ein beeinträchtigtes Landschaftsbild gefährdet sei. Anlagen unter 500 kW seien privilegiert. „Darüber hinaus haben wir eine Steuerungsmöglichkeit und die sollten wir wahrnehmen“, sagte Bürgermeister Block.

 


 

14.08.2009

Ausschuss einig: Biogas-Anlage soll sich erweitern

Politiker einstimmig für Auslegungsbeschluss - Landkreis fordert weitere Gutachten

 

http://www.boeselonline.de/presse/img/Biogasanlage1.bmpBösel (höf) – Einstimmig verabschiedete der zuständige Fachausschuss der Gemeinde Bösel den Bebauungsplan Nr. 43 „Sondergebiet Biogas, Oldenburger Weg“, der die Erweiterung der Anlage regelt. Die Kommunalpolitiker sowie Vertreter des Oldenburger Planungsbüros „Topos“ arbeiteten sich durch die Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange und stimmten über die Abwägungs-Inhalte ab. Der Landkreis Cloppenburg weist darauf hin, dass es im Planungsgebiet aufgrund der Nähe zum Fluss Lahe und anderer Gewässer zu einer Überschwemmungsgefährdung kommen könnte. Eine entsprechende verbindliche Verordnung gibt es nicht. Um jedoch auf die potenzielle Gefährdung durch Hochwasserschäden hinzuweisen, wird dies redaktionell nachrichtlich in den Bebauungsplan aufgenommen. Wie der Landkreis weiter anmerkt, sind für die Erweiterung der vorhandenen Anlage weitere Lärm- und Geruchsgutachten erforderlich. Sie sollen im Laufe des Genehmigungsverfahrens erstellt werden.

 


07.05.2010

Vertragsabschluss besiegelt „Biogas für Bösel“

Bürgermeister und Investor unterzeichnen Vereinbarung – Solaranlagen auch auf Schule – Energiemix ausgeschöpft

 

http://www.boeselonline.de/presse/img/Energie2.jpgVon Claudia Wimberg  Bösel – Mit der Unterzeichnung des Wärmelieferungsvertrages haben Bürgermeister Hermann Block und Investor Heinrich Fennen das Projekt „Biogas für Bösel“ nun offiziell auf den Weg gebracht. Zwischen September und Dezember „soll die Inbetriebnahme erfolgen“, kündigt der Verwaltungschef im MT-Gespräch an. Wie berichtet, wurde die bereits bestehende Anlage am Oldenburger Weg erweitert und der Standort aufgrund der energetischen Nutzung von mehr als 500 kW als Sondergebiet ausgewiesen.Der für das Blockheizkraftwerk (BHKW) erforderliche Anbau mit einer Größenordnung von rund 100 Quadratmetern soll zwischen der Böseler Schützenhalle und der Feuerwehr realisiert werden. Sternförmig führen Gasleitungen von dort aus zu den einzelnen Wärmeabnehmern, die sich hauptsächlich aus öffentlichen Gebäuden zusammensetzen. Dazu gehören das Rathaus, beide Sporthallen, Schwimmhalle, Feuerwehrhaus, die Haupt- und Realschule, das Vereinsheim des SV Bösel und die Schützenhalle. Kindergarten und Kinderkrippe sollen nicht angeschlossen werden. „Das wäre zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirtschaftlich, da wir bereits bei der Sanierung und dem Neubau umfangreiche energetische Maßnahmen getroffen haben“, begründete Block. Eine maximale Wärmeanschlussleitung von insgesamt 1000 kW werde seitens des Investors zugesagt „und das gesamte Konzept ist grundsätzlich mit Ersparnissen für die Gemeinde verbunden“, sagte der Bürgermeister, der auf einen Energiemix setzt. Dazu gehört auch der neue Windpark, der voraussichtlich im „Kündel“ ausgewiesen werden soll. Die von der Gemeinde in Auftrag gegebene Potenzialstude werde im Herbst vorgestellt „und erst danach können wir ins Detail gehen“, betonte Block. Wie berichtet, gehen die Planungen der entsprechenden Flächeneigentümer und potenziellen Investoren schon weiter. Sie haben sich zusammengeschlossen, um einheitlich agieren zu können. Geplant ist, rund zehn Anlagen auf rund 200 Hektar zu bauen. Als dritte regenerative Quelle setzt die Gemeinde auf Photovoltaik. So lautet das einhellige Votum von Politik und Verwaltung, das Dach der Haupt- und Realschule für die Installation einer Solaranlage zu verpachten. Die Dächer der Tennishalle und der Reithalle sind bereits ausgestattet, „Überlegungen gibt es auch für die Schützenhalle“, informiert der Bürgermeister. Ein Solarpark oder Freianlagen wären darüber hinaus auch im erweiterten Gewerbegebiet an der Glaßdorfer Straße möglich. Anfragen dafür habe es gegeben. Trotz aller ökologischen und ökonomischen Vorteile sei es jedoch nach wie vor so, „dass Wärme weiterhin Geld kostet und wir auch zukünftig daran arbeiten müssen, Energie zu sparen“, betonte Block. Mit der Nutzung der verschiedenen Varianten, habe die Gemeinde sämtliche Möglichkeiten, die bisher zur Verfügung stünden, jetzt ausgefüllt.

 

20.10.2010

„Biogas für Bösel“ verläuft planmäßig

Schützenhalle erhält Anbau für BHKW

 

http://www.boeselonline.de/presse/img/BHKW.jpgBösel (cl) – Das Projekt „Biogas für Bösel“ verläuft planmäßig. Der für das Blockheizkraftwerk (BHKW) erforderliche Anbau entsteht zurzeit auf dem Gelände der Schützenhalle und soll mit dem bestehenden Gebäude eine Einheit bilden. Rund 100 Quadratmeter Fläche sind für die Anlage zur Energiegewinnung notwendig. Das Dach ist bereits gerichtet, der Rohbau fertig und die ersten Klinker vermauert. Nach Inbetriebnahme verlaufen die Gasleitungen sternförmig zu den einzelnen Wärmeabnehmern, die sich im Wesentlichen aus öffentlichen Gebäuden zusammensetzen. So sollen das Rathaus, beide Sporthallen, das Feuerwehrhaus, die Haupt- und Realschule, das Vereinsheim des SV Bösel und die Schützenhalle angeschlossen werden. Eine erhebliche Kostenersparnis erwartet die Gemeinde auch durch die Wärmezufuhr an die Schwimmhalle. Das Böseler Bad soll und muss im kommenden Jahr umfangreich saniert werden. Dazu gehört vor allem die Erneuerung der maroden Technik. Im Zuge dessen werden die alten Gaskessel ausgebaut „und durch die neue Wärmegewinnung keine neuen wieder eingesetzt“, informiert Bürgermeister Hermann Block. Bis spätestens zum 31. Dezember, so ist es im Wärmelieferungsvertrag mit Investor Heinrich Fennen festgelegt, müssen das Blockheizkraftwerk laufen und die Einrichtungen versorgt werden. Die bereits bestehende Anlage am Oldenburger Weg ist erweitert und der Standort aufgrund der energetischen Nutzung von mehr als 500 kW als Sondergebiet ausgewiesen. Da der Bedarf jedoch höher ist, kommen gängige Gasheizungssysteme ergänzend zum Einsatz.

 


09.12.2010

Für Energieprojekt wird Bösel zur Baustelle

Bebauungspläne auf den Weg gebracht – Freistellungsverfahren für Bahnhof notwendig – 20 neue Grundstücke

 

http://www.boeselonline.de/presse/img/BaustelleRathaus.jpgVon Claudia Wimberg  Bösel – Baustelle Bösel: Mittlerweile ein gewohntes Bild in der Gemeinde. Absperrbänder, Bagger und jede Menge tiefe Gräben bestimmen zurzeit den Ortskern, um das neue Energieprojekt fristgerecht umzusetzen. Wie berichtet, sollen die öffentlichen Gebäude über das Blockheizkraftwerk mit Biogas versorgt werden. Die für das Wärmekonzept erforderlichen Leitungen haben nun auch das Böseler Rathaus erreicht. Auf einen zügigen Anschluss bauen vor allem alle Mitarbeiter, Gäste und Politiker, denn die konventionelle Heizung streikt.  „Wir hoffen, dass wir dieses Problem schnell beheben können“, betonte Bürgermeister Hermann Block im warmen Wollsakko schmunzelnd und legte ebenso wie die Mitglieder des Fachausschusses Wert auf einen reibungslosen Sitzungsverlauf im unterkühlten Ratssaal. Im Mittelpunkt standen gleich vier Bebauungspläne und die damit verbundenen Anregungen und Abwägungen. Darunter auch das Gebiet „Südlich der Tilsiter Straße“, auf dem sechs Grundstücke ausgewiesen und die Baulücke im Bereich Hölker Weg, Totenweg, Landschaftsschutzgebiet und dem Gebiet „Westlich der Jägerstraße“, schließen sollen. Genehmigt wurde darüber hinaus die Satzung für die Pläne „Am Bahnhof“, um den Bau eines Wohn- und Geschäftshaus auf den Weg zu bringen. Ob die Arbeiten im Frühjahr beginnen können, bleibt allerdings abzuwarten, denn große Teile der Flächen sind noch der Bahn gewidmet und diese rechtliche Bestimmung, die auch nach einem Verkauf bestehen bleibt, muss über ein Freistellungsverfahren aufgehoben werden. Erst dann kann der Bebauungsplan in Kraft treten. Zwar handelt es sich dabei nur um einen rein formalen Akt, „doch wir haben es mit mehreren Behörden und vor allem der Deutschen Bahn zu tun“, informierte Block, zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass das Verfahren in einem deutlich kürzeren Zeitraum als die gesetzlich vorgeschriebenen sechs Monate abgeschlossen werden könne. Als „erfreulich“ bezeichneten die Politiker die Entwicklung rund um die Jägerstraße. Um langfristig Bauland anbieten zu können und „keinen Engpass zu provozieren“ werden im Bebauungsplan „Östlich der Jägerstraße“ 20 Grundstücke im Bereich Am Hook/Heideweg ausgewiesen. Vorgesehen sind eine Ringerschließung und ebenso wie im gegenüberliegenden Baugebiet ein Lärmschutzwall. Ein Mischgebiet lasse sich dort nicht etablieren, da aufgrund eines reibungslosen Verkehrsflusses von der Kreisstraße keine Zufahrten gelegt werden dürften, jedoch auch die Nachfrage in Bösel, anders als in Garrel, sehr gering sei.

 

20.01.2011

Bei Biogas-Arbeiten Telefone lahm gelegt

Haupt- und Realschule sowie Anwohner „Auf dem Rahe“ nicht erreichbar – Firmen nutzen frostfreie Zeit

 

http://www.boeselonline.de/presse/img/Bauarbeiten.jpgBösel (cl) – „So lange oder so viel kann man eigentlich nicht telefonieren“: Diese oder ähnliche Reaktionen hat Ursula Halfpap gestern häufiger gehört, als es zu ihr zumindest telefonisch kein Durchkommen gab und manch Anrufer schließlich den persönlichen Kontakt suchte. „Ja, das wäre wirklich wohl kaum möglich gewesen“, sagt die Sekretärin der Haupt- und Realschule schmunzelnd.  Grund für das den ganzen Tag über andauernde Besetztzeichen: Arbeiter, die zurzeit mit dem Verlegen der Rohre für den Anschluss an das neue Wärmenetz beschäftigt sind, haben mit dem Bagger versehentlich  die Kabel gekappt und dadurch sämtliche Anwohner „Auf dem Rahe“ fernmündlich von der Außenwelt abgekoppelt. Da somit auch die Internetzugänge lahm gelegt wurden, war der EDV-Unterricht für die Haupt- und Realschüler nicht möglich. Besser erging es der angrenzenden St.-Martin-Schule. Zwar wird auch sie an das Biogas-System angeschlossen, „doch die Telefonleitung liegt an der Fladderburger Straße, da haben wir Glück“, berichtet Sekretärin Maria Sieger, die zu Hause allerdings auch nicht erreichbar gewesen wäre, da sie „Auf dem Rahe“ wohnt...Wie die Gemeindeverwaltung mitteilte, wurde ein Störungsdienst damit beauftragt, die Leitungen so schnell wie möglich wieder instand zu setzen. Um noch vor der nächsten angekündigten Frostperiode die Anschlüsse an die öffentlichen Gebäude zu verwirklichen, müssen die Arbeiten nun zügig verlaufen. Durch die hohen Minustemperaturen und die gefrorenen Böden musste die Maßnahme unterbrochen werden. Wie berichtet sollen neben der Haupt- und Realschule und Grundschule auch die beiden Sporthallen und das Vereinsheim des SV Bösel, sowie die Schützenhalle, das Feuerwehrhaus und das Rathaus mit regenerativen Energien versorgt werden. Die Schwimmhalle ist bereits angeschlossen. Über das Blockheizkraftwerk, das direkt an die Schützenhalle gebaut wurde, verlaufen die Leitungen sternförmig in den Ort.

 

 

 


 

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